Beleuchtung

Der moderne Haushalt kommt nicht mehr ohne elektrische Beleuchtung aus.
Und gerade hier lässt sich besonders viel Energie einsparen.
Eine normale Glühbirne setzt mehr als 90% des bezogenen Stroms in Wärme um. Die restlichen 10% sorgen dafür, dass wir in unseren Wohnungen Licht haben.

Ein Rechenbeispiel.

Bei einer herkömmliche Glühlampe mit 100 W Leistung und bei einem durchschnittlichen Strompreis von 24 Cent, werden pro Stunde Brenndauer 2,16 Cent für eine unnütze Wärmequelle ausgegeben und lediglich 0,24 Cent werden für den eigentlichen Zweck aufgewandt, nämlich unsere Wohnungen zu erleuchten. Noch interessanter wird dieses Rechenbeispiel, wenn man das mal auf ein Jahr hoch rechnet.
Die Lichtausbeute herkömmlicher Glühlampen liegt bei maximal 15 Lumen/Watt. Die maximale Lebensdauer beträgt etwa 1000 Betriebsstunden.
Bei genauer Betrachtung dieser doch recht schlechten Werte, liegt der Schluss nahe, sich nach Alternativen umzusehen.

Die Lösung bieten Energiesparlampen.

Sie haben eine Lebensdauer von etwa 10 000 Betriebsstunden und liefern maximal 80 Lumen/Watt. Mit nur 20 W Leistungsaufnahme wird eine Lichtausbeute von 100 W erreicht.

Jetzt braucht man eigentlich nur noch einen Taschenrechner.

Bei Energiesparlampen ist es, wie bei allen Gegenständen des täglichen Bedarfs. Man bekommt, was man bezahlt.
Auch bei Energiesparlampen gibt es große qualitative Unterschiede.
Nun muss man wissen, dass die Lebensdauer einer Energiesparlampe davon abhängig ist, wie oft man diese an- und ausschaltet. Häufige Schaltvorgänge verkürzen die Lebensdauer der Lampe erheblich. Hingegen schadet eine langen Nutzungsdauer nach dem Einschalten relativ wenig.
Bei billigen Lampen tritt häufig der Effekt auf, dass sich die Leuchtkraft der Lampe im Laufe der Zeit verringert, die der Betriebsstunden ist hiervon in der Regel nicht betroffen.
Achten Sie auf Qualität! Billig ist nicht immer gut.